Dr. Abdulrahman Ghassemlou-Preis
der Kurdisch-Europäischen Gesellschaft

Der Dr. Abdulrahman Ghassemlou-Preis der Kurdisch-Europäischen Gesellschaft wurde 2016 ins Leben gerufen, um Persönlichkeiten oder Institutionen auszuzeichnen, die sich entweder in herausragender Weise für die Achtung der Menschenrechte sowie die friedliche Lösung der Kurdenfrage verdient gemacht haben und/oder zur erfolgreichen Integration der kurdischen Gemeinde in Europa beitragen.

Richtlinie der Kurdisch-Europäischen Gesellschaft zur Vergabe des Preises, genannt Dr. Abdulrahman Ghassemlou-Preis

Grundlagen:
Die Kurdisch-Europäische Gesellschaft setzt sich für das Selbstbestimmungsrecht der Kurden, für rechtsstaatliche und demokratische Strukturen in Kurdistan, die friedliche Lösung der Kurdenfrage sowie die erfolgreiche Integration der kurdischen Gemeinde in Europa ein.

Zum Verfahren:
Vorschläge zur Vergabe des Preises der Kurdisch-Europäischen Gesellschaft können unterbreiten:

  • Mitglieder der Kurdisch-Europäischen Gesellschaft
  • das Kuratorium der Kurdisch-Europäischen Gesellschaft
  • der Vorstand der Kurdisch-Europäischen Gesellschaft

Die Vorschläge sind dem Vorstand der Kurdisch-Europäischen Gesellschaft mitzuteilen. Der Vorstand prüft diese und unterbreitet anschließend in der ordentlichen Mitgliederversammlung einen Vorschlag zur Vergabe des Preises. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig im Rahmen der Satzung und der Geschäftsordnung der Mitgliederversammlung über die Preisvergabe.

Der Preis darf nicht an die Vorstandsmitglieder, Kuratoriumsmitglieder oder die Mitglieder der Kurdisch-Europäischen Gesellschaft vergeben werden.