Als gemeinnützige, überparteiliche und europaweit agierende Organisationen haben die Kurdish-European Society (KES) und die Kurdish-European Medical Students Association (KEMSA) sehr viele Parallelen. Selbst die Namen ähneln sich. Es ist daher folgerichtig, dass beide Seiten schon sehr früh den Kontakt zueinander gesucht und Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausgelotet haben. Nach dem Treffen in Berlin am 13. Januar 2017 und nach Rücksprache mit den internen Vereinsgremien haben die Organisationen schließlich beschlossen, eine Zusammenarbeit einzugehen und diese auch öffentlich bekannt zu machen.

Beide Seiten werden sich von nun an bei ihren jeweiligen Projekten wechselseitig unterstützen, die Vernetzung der kurdischen Diaspora in Europa vorantreiben und einen Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung in Kurdistan und Europa leisten. KES und KEMSA sind überzeugt davon, dass durch gemeinsames und abgestimmtes Arbeiten gute Ergebnisse im Interesse der Menschen erzielt werden können. Vertreter beider Seiten wollen sich daher auch zeitnah in einer europäischen Stadt treffen und konkrete Projekte ausarbeiten.