Pressemitteilung 50/2016

Am 28.Oktober 2016 traf sich eine Delegation der Kurdisch-Europäischen Gesellschaft (KES) mit dem Oberbürgermeister der Stadt Essen, Thomas Kufen (CDU).  Die Delegation setzte sich zusammen aus Kahraman Evsen, Präsident der Kurdisch-Europäischen Gesellschaft (KES), Barin Alpayci, Präsidentin des Kurdisch- Europäischen Forums (KEF), Seleman Khalaf (Präsident der Ezidisch-Europäischen Gesellschaft (EES) sowie Daniela Gianonne, Vizepräsidentin der Kurdisch-Europäischen Juristengesellschaft (KELS).

Kahraman Evsen bedankte sich im Namen des Verbands bei Thomas Kufen für sein Engagement um die Flüchtlinge in Südkurdistan (Nordirak) sowie die Fotoausstellung über die Flüchtlingshilfe in den Räumlichkeiten der Stadt Essen.

Schließlich stellten der Verband KES sowie seine Mitgliedsvereine ihre Ziele vor: Integration der Kurden in Europa, Selbstbestimmungsrecht der Kurden sowie Demokratie- und Rechtsstaatlichkeit in Kurdistan.

Seleman Khalaf (EES) wies vor allem auf die Situation der Eziden hin, die unbedingt Hilfe benötigen.

Außerdem erläuterte Barin Alpayci (KEF) die aktuelle Lage der Menschen in Kurdistan und ging auf die Bedeutung der Jugendarbeit ein.  Daniela Gianonne, (KELS) sprach Flüchtlingsfragen an, von denen auch die Stadt Essen unmittelbar betroffen ist.

Thomas Kufen bedankte sich für den Besuch und beide Seiten waren sich einig, dass es Bereiche gibt, in denen künftig eine Zusammenarbeit zwischen der Stadt Essen sowie der KES vorstellbar wäre.